Sprechen Sie Japanisch und hören Sie Chinesisch (oder umgekehrt) – jeder Satz live neben seiner Übersetzung, mit Transkript, das Sie behalten.
Zwei Gesprächspartner, ein Telefon – kein Tippen zwischen den Sätzen.
Wählen Sie JA für einen Sprecher, ZH für den anderen. Einmal pro Gespräch.
Sprechen Sie natürlich. Die App erkennt, wer spricht, und wechselt die Richtung selbst.
Die Gegenseite liest den zweisprachigen Bildschirm oder tippt auf eine Zeile, um sie vorlesen zu lassen.
Live-Untertitel in beiden Sprachen, während gesprochen wird – plus gespeichertes Transkript zum Bearbeiten.


Echte Sätze von Rezeption, Essen und Einkauf – nachsprechen oder einfach die App sprechen lassen.
Worauf die Übersetzungsmaschine zwischen diesen beiden Sprachen tatsächlich achtet.
Das Chinesische faltet die Höflichkeit direkt in den Satz; das Japanische hält eine eigene Keigo-Form bereit – dieselbe Frage wird daher umgebaut, statt Wort für Wort getauscht.
Die beiden Schriftsysteme sind eigene Sprachen. Dasselbe Gespräch zeigt beide – Sie wechseln nur, wenn Sie möchten.
Sagt der Hotelangestellte 恐れ入りますが, kommt chinesisch eine schlichte, höfliche Zeile heraus – keine wörtliche Demut.
Gleicher Termin, gleiche Karte – aber niemand tippt und niemand wartet, bis er dran ist.
Einmal einstellen, dann folgt die App dem, der gerade spricht. Die Richtung entscheidet die Stimme, nicht ein Knopf.
Jeder Satz erscheint sofort und bleibt im Transkript – zum Bearbeiten, Kopieren oder Teilen.
Einmal auf die Zeile tippen, und das Telefon liest sie vor – so hört die Gegenseite auch ihre eigene Sprache.
Klare Antworten statt Überraschungen: Die Grenzen hier sind die Grenzen der echten App.
Versuchen Sie es so: Text laut vorlesen – Felo übersetzt den Ton.
Versuchen Sie es so: App auf Wi-Fi oder Datentarif geöffnet lassen.
Versuchen Sie es so: Mikrofon drücken und sprechen; der Text bleibt im Transkript zum Durchsehen.
Echte Bewertungen aus lebenden Gesprächen. Namen wie veröffentlicht.
“Kaum in Japan angekommen, war Einkaufen anstrengend. Der bisherige Übersetzer hat mich nach jedem Satz gestoppt; dieser startet die Zwei-Wege-Übersetzung gleich beim Öffnen. Ziemlich gut.”
“Unglaublich – er erkennt sogar meinen Akzent.”
Zum Ausprobieren ja – Felo lässt sich auf iOS und Android kostenlos testen. Im App Store steht eine Wertung von 4,4 von 5 aus 60 Rezensionen. Zeitbasierte Pläne, etwa 2 Stunden gültig für 30 Tage, decken längere Gespräche ab.
Ja. Ein Sprecher auf Japanisch, der andere auf Chinesisch – Felo übersetzt jeden Satz sofort in die andere Sprache. Ein Telefon bedient beide Richtungen im selben Gespräch.
Ja. Felo führt Kurz- und Langzeichen als getrennte Sprachen, sodass dasselbe Gespräch per Wechsel der Zielsprache in beiderlei Schrift erscheint.
Meistens ja. Die Maschine ist auf gesprochenes Japanisch trainiert, sie kann lässige Sätze und gängigen Slang. Regionale Dialekte wie Osaka- oder Hokkaido-Mundart können unregelmäßiger ausfallen.
Standard-Mandarin funktioniert am besten; stark gefärbtes Sprechen kann unregelmäßiger sein. Langzeichen in der App folgen der Mandarin-Aussprache – wird eine kantonesische Zeile nicht erkannt, versuchen Sie Standard-Mandarin.
Ja. Die Live-Übersetzung läuft über die Verbindung – halten Sie eine stabile Leitung. Offline-Pakete gibt es nicht; die volle Sprachausgabe für 16 Sprachen braucht den Dienst.
Nein. Felo ist ein Sprachübersetzer für Gespräche – er übersetzt, was Menschen sagen, nicht gedruckten Text. Liegt eine Karte auf dem Tisch, lesen Sie laut vor, und Felo übersetzt sie.
Ein Web-Übersetzer arbeitet Satz für Satz, und beide müssen tippen. Felo hört dem Gespräch zu, übersetzt, während der Sprechende redet, und hält ein Transkript zum Bearbeiten und Teilen – zwei Menschen sprechen also natürlich mit einem Telefon.
Lautsprecher einschalten und das Telefon danebenlegen – Felo übersetzt, was das Mikrofon hört. Es sitzt nicht im Systemanruf, Stimmen aus Kopfhörern bleiben daher unübersetzt.


Wir veröffentlichen unsere Sicherheitsinformationen, damit Sie Felo vertrauensvoll nutzen können.